Anja | 26.03.2026 | 07:49
HAPPY BIRTHDAY, LIEBER KLAUS
alles Liebe & Gute,
zu Deinem 75. EHRENTAG
wünschen Dir,
Evelyn & Anja aus Hamburg
Sanne | 26.03.2026 | 06:29
Hallo Lieber Klaus, herzlichen Glückwunsch zum 75. Geburtstag, vor allem wünsch ich Dir viel Glück und noch mehr Gesundheit. Ich freue mich schon am Samstag in der Musikhalle in Hamburg, ich sitze in der 1. Reihe, wie meistens in den letzten Jahren.
Liebe Grüße von der Sanne
Madeleine | 25.03.2026 | 11:15
was ich Ihnen wünsche: ein Haus wie ein Paradies mit weiten Räumen und vielen Türen, die noch zu öffnen sind
und weiterhin unbesiegbare Heiterkeit, denn das Glück war nie verwundbar
frohes Fest mit viel Musik und Spiel und Tanz!
Claudia | 20.03.2026 | 13:32
Lieber Klaus!
Bei meinen Spaziergängen – und dem mal mehr, mal weniger erreichten Ziel, die berühmten 10000 Schritte pro Tag zu erreichen – habe ich mir das Hören von Hörbüchern zur Gewohnheit gemacht. Vor einigen Tagen hörte ich unterwegs „Nein sagen“, das neue Buch von Matthias Brandt.
Sobald ich wieder zuhause war, legte ich „Zeit zu leben“ in den CD-Player und spielte „Stein auf Stein“, denn als Brandt las: „Ich höre wieder Töne, die ich für überwunden hielt … Eine kurze Weile schienen sie verschwunden zu sein, … jetzt kommen sie zurück“ hatte ich sofort die Zeilen: „Ich hör ein Stück deutscher Geschichte, aus jedem schmalen, bittren Mund“ und „Sie sind gefährlich, die da wieder nach Ruhe und nach Ordnung schrein“ im Ohr.
Vielleicht singst Du das Lied auch bei Deinem Konzert am 27. in der Philharmonie, auf das ich mich schon sehr freue.
Die Konzertkarte war übrigens das Weihnachtsgeschenk meiner „großen“ Schwester, die mich vor nunmehr über 30 Jahren zum ersten Konzert „mitschleppte“. Ich weiß noch, wie ich ihr damals (etwas widerwillig; Hoffmann – wer?) die Potsdamer Straße entlang zum Wintergarten hinterhertrabte. Wir saßen auf dem Rang und nach einigen Problemen mit dem Ton zu Konzertbeginn lauschte ich immer gebannter Deinen Liedern und Geschichten. Bevor Du an jenem Abend „Stein auf Stein“ sangst, sagtest Du: „Ich sah den Hass: Er jagte übern Alexanderplatz. Fidschis klatschen. Ich sah die Gewalt: Sie droschen solange auf ein paar Ausländer ein, bis sie Verzeihung stammelten. Ich sah den Gehorsam: Wir standen in kleinen Gruppen und schauten zu.“ Für einen Augenblick herrschte Stille, sah man die Betroffenheit in den Gesichtern vieler Konzertbesucher und irgendwie blieb mir dieser kurze Moment so stark in Erinnerung, dass er sofort wieder da war beim Hören des Buches.
Heute – so viele Jahre später - sitzen vielleicht einige dieser „Jäger vom Alexanderplatz“ demokratisch gewählt in Parlamenten und versuchen, die demokratischen Grundlagen, der sie ihre Wahl mitsamt aller damit verbundenen Privilegien verdanken, von innen heraus zu zerstören. Und wenn in den Nachrichten gemeldet wird, dass im EU-Parlament Politiker konservativer Parteien mit Rechten klüngeln, ein milliardenschwerer deutscher Industrieller der CDU zur Koalition mit der AfD rät und der Ex-VW-Chef zum „Einreißen der Brandmauer“ aufruft, wird einem die ungeheure und erschreckende Aktualität Deines Liedes wieder bewusst.
Ich gestehe, ich könnte den Text heute nicht zitieren, wäre das Konzert nicht unter dem Titel „Grüße aus der Hauptstadt“ vom RBB-Vorgänger B1 ausgestrahlt worden und hätte mir nicht vor einiger Zeit ein technikaffiner Zeitgenosse die Videokassette mit dem Mitschnitt digitalisiert. Auf jeden Fall bin ich Dir seit jenem Abend treu geblieben und werde – selbstverständlich mit meiner Schwester - da sein zur Feier Deines 75. – so, wie wir Deine runden Geburtstage zuvor mit Dir gefeiert haben und hoffentlich noch viele weitere werden feiern dürfen und ja, und vielleicht findet auch „Stein auf Stein“ Eingang in die Titelliste. Ich würde mich sehr freuen.
Bis nächsten Freitag! Bleib gesund. Viele liebe Grüße, Claudia
Henriette | 06.03.2026 | 14:10
... entdeckte eben - und lauschte dann 'Ich geh auf deinen Straßen'. Wie schön es ist, Euch Freunde tanzen zu sehen ... saß in einem TouristInfoSaal : Euer Lied schenkte sich überallhin - Menschen verweilten und lauschten mit . Es ist wie ein Fest gewesen . Sonne gab ihrs dazu . Unvergessen!
Anja | 20.02.2026 | 16:37
Lieber Klaus,
Danke für den schönen gestrigen Abend in Düsseldorf mit neuem Pianisten, viel Witz, schöner Stimme und guter Songauswahl. Ein Traum wurde wahr: mein Sohn begleitete mich gestern. Ich bleibe dabei: Klaus Hoffmann ist Medizin !
Bleiben Sie uns noch ganz lange erhalten.
Herzliche Grüße, gerne auch mal wieder in Bonn !?
frank und ralf | 15.02.2026 | 17:25
huhu klaus
ich bin...wir sind...du bist...nikolai ist... donnerstag in düsseldorf...
freuen uns wie bolle denn da wird eine insel sein.
auf einen wunderschönen abend ❤️

ralf ❤️ frank
Peter Lindemann | 09.02.2026 | 15:42
Lieber Klaus Hoffmann,
seit 1979 dicker Fan von Ihnen schreibe ich Ihnen mal diese Zeilen. Aber wie sich - bei allem Respekt - das "Ihnen / Sie" hier anhört - unter quasi Gleichaltrigen, exakt ein Jahr jünger, und dann auch noch - aber nur in bescheidenem Ausmaß - selbst Musikus? Aber wie gesagt, in allem Respekt.

Neulich - bezeichnenderweise im November des vergangenen Jahres - habe ich endlich die Tabulatur für diesen wunderschönen Song "Novembermorgen" gefunden, in Ihrem schönen "Songbook". Daaankeschön! Der Song gehört zu meinem Soundtrack seit dem Erscheinen in den Siebzigern und ist so frisch wie von gestern.
Jetzt kann ich endlich diese traumhafte Gitarre im Hintergrund spielen. Wie wunderbar zart! Zart wie der Mann!
Ihre (Ich bleibe beim respektvollen "Sie") Biographie "Als wenn es gar nichts wär" hat mich seinerzeit beim Lesen sehr gefesselt, weil sie so schön persönlich und dennoch zurückgenommen geschrieben ist und mich im Nachhinein bestätigt und bestärkt in meinem eigenen Tun und Sein.
Ja, manche Dinge hätte ich auch noch etwas beherzter anpacken können, klar! Aber im beschaulichen Freiburg damals zu Schulzeiten herrschten andere Vibes als im schnoddrigen West-Berlin, und bei manchen von mir angestellten Sachen bleibt meinen Zuhörern ja trotzdem manchmal die Spucke weg.
Hauptsache, man kann mit Schmunzeln zurückblicken.
Zu meinem Glück bin ich längst selbst "West-Berliner".
Was auch schön ist und mich immer noch ein bisschen erfüllt, ist unser flüchtiges Zusammentreffen (ich war nur Zuschauer) in Wiesbaden nach Ihrem Konzert im Kurhaus im November 1979 (wenn mich meine Erinnerung nicht trügt) in einer nahe dem Kurhaus gelegenen Kneipe. Ich saß mit meiner Clique in der oberen Etage, Sie mit Ihrer Gang (noch mit Jörg Suckow) am Nebentisch, und beim Gehen grüßten wir uns mit einer derart spontanen und herzlichen Verbindlichkeit in den Augen, zu der sich manche Zeitgenossen erst nach Jahren des Prüfens und Zauderns hinreißen können. Oder nie.
Was für ein schöner Moment. Da braucht niemand eine Autogrammkarte!
Kürzlich in der Bar jeder Vernunft gleich zwei Abende hintereinander bei Ihnen, und wieder ganz vorn gesessen, dachte ich, "Ah, schön! Wieder zuhause!" Beide auf ihre Weise.
Danke dafür und für all die Inspiration, bei sich zu bleiben!
Lohnt sich!
Herzlich, Peter Lindemann
Uwe Koop | 08.02.2026 | 18:52
Lieber Klaus Hoffmann!

Am 28. März in Hamburg, in der guten alten Musikhalle/Laeiszhalle, wie seit Jahrzehnten, Klaus Hoffmann, diesmal zum Geburtstag des Künstlers - und an meinem Geburtstag. Große Freude!
Am 25. November 2024 haben wir nach dem Konzert beim Signieren des Programmheftes kurz über "Warum ein Junge bleibt" gesprochen. Ja, war die Antwort, schöne Idee, könnten wir mal wieder machen ...
Vielleicht am 28. März in Hamburg? Das wäre wunderbar!

Herzlichste Grüße, mit allen guten Wünschen!
Uwe
Claudia | 28.01.2026 | 12:22
Für alle Interessierten: heute war der Termin für das Sängertreffen in Neuhardenberg bei Facebook zu finden. Tragt Euch den 27. Juni in den Kalender ein.