

Martina | 26.03.2026 | 11:36
Lieber Klaus,
herzlichen Glückwunsch zu deinem 75.Geburtstag, wünsche dir einen wundervollen Tag mit vielen Glücksmomenten!
Alles Liebe von Martina
herzlichen Glückwunsch zu deinem 75.Geburtstag, wünsche dir einen wundervollen Tag mit vielen Glücksmomenten!
Alles Liebe von Martina
Ellen | 26.03.2026 | 10:14
Lieber Klaus,
Happy happy Birthday
Und hier kommen viele gute Wünsche zu dir geflogen. Ich wäre so gerne bei euch in der Philharmonie. Wenn ich heute hier in Beacon deine Musik spiele, wird deine Energie auch hier klingen! Viele Grüsse vom Hudson River!
Danke, danke! Geniesse deinen Geburtstag! Happy 75!
Happy happy Birthday
Und hier kommen viele gute Wünsche zu dir geflogen. Ich wäre so gerne bei euch in der Philharmonie. Wenn ich heute hier in Beacon deine Musik spiele, wird deine Energie auch hier klingen! Viele Grüsse vom Hudson River!
Danke, danke! Geniesse deinen Geburtstag! Happy 75!
Helmut Hlawa | 26.03.2026 | 09:03
Lieber Klaus Hoffmann, alles liebe zu Deinem 75. Geburtstag, ich wünsche Dir eine gute weitere Lebenszeit, vor allem Gesundheit, viel Erfolg morgen bei dem Konzert. Auf meinem YouTubeKanal: MultiParisb gibt es einen kleinen Foto/Video Beitrag in Erinnerung.
Dann machs gut.
Helmut Hlawa Berlin
Dann machs gut.
Helmut Hlawa Berlin
frank und ralf | 26.03.2026 | 08:56
...happy birthday lieber klaus...gesundheit...ein wenig glück...und die insel...das wünschen wir dir.
❤️
bis sonntag in hannover
❤️
bis sonntag in hannover
Anja | 26.03.2026 | 07:49
HAPPY BIRTHDAY, LIEBER KLAUS
alles Liebe & Gute,
zu Deinem 75. EHRENTAG
wünschen Dir,
Evelyn & Anja aus Hamburg
alles Liebe & Gute,
zu Deinem 75. EHRENTAG
wünschen Dir,
Evelyn & Anja aus Hamburg
Sanne | 26.03.2026 | 06:29
Hallo Lieber Klaus, herzlichen Glückwunsch zum 75. Geburtstag, vor allem wünsch ich Dir viel Glück und noch mehr Gesundheit. Ich freue mich schon am Samstag in der Musikhalle in Hamburg, ich sitze in der 1. Reihe, wie meistens in den letzten Jahren.
Liebe Grüße von der Sanne
Liebe Grüße von der Sanne
Madeleine | 25.03.2026 | 11:15
was ich Ihnen wünsche: ein Haus wie ein Paradies mit weiten Räumen und vielen Türen, die noch zu öffnen sind
und weiterhin unbesiegbare Heiterkeit, denn das Glück war nie verwundbar
frohes Fest mit viel Musik und Spiel und Tanz!
und weiterhin unbesiegbare Heiterkeit, denn das Glück war nie verwundbar
frohes Fest mit viel Musik und Spiel und Tanz!
Claudia | 20.03.2026 | 13:32
Lieber Klaus!
Bei meinen Spaziergängen – und dem mal mehr, mal weniger erreichten Ziel, die berühmten 10000 Schritte pro Tag zu erreichen – habe ich mir das Hören von Hörbüchern zur Gewohnheit gemacht. Vor einigen Tagen hörte ich unterwegs „Nein sagen“, das neue Buch von Matthias Brandt.
Sobald ich wieder zuhause war, legte ich „Zeit zu leben“ in den CD-Player und spielte „Stein auf Stein“, denn als Brandt las: „Ich höre wieder Töne, die ich für überwunden hielt … Eine kurze Weile schienen sie verschwunden zu sein, … jetzt kommen sie zurück“ hatte ich sofort die Zeilen: „Ich hör ein Stück deutscher Geschichte, aus jedem schmalen, bittren Mund“ und „Sie sind gefährlich, die da wieder nach Ruhe und nach Ordnung schrein“ im Ohr.
Vielleicht singst Du das Lied auch bei Deinem Konzert am 27. in der Philharmonie, auf das ich mich schon sehr freue.
Die Konzertkarte war übrigens das Weihnachtsgeschenk meiner „großen“ Schwester, die mich vor nunmehr über 30 Jahren zum ersten Konzert „mitschleppte“. Ich weiß noch, wie ich ihr damals (etwas widerwillig; Hoffmann – wer?) die Potsdamer Straße entlang zum Wintergarten hinterhertrabte. Wir saßen auf dem Rang und nach einigen Problemen mit dem Ton zu Konzertbeginn lauschte ich immer gebannter Deinen Liedern und Geschichten. Bevor Du an jenem Abend „Stein auf Stein“ sangst, sagtest Du: „Ich sah den Hass: Er jagte übern Alexanderplatz. Fidschis klatschen. Ich sah die Gewalt: Sie droschen solange auf ein paar Ausländer ein, bis sie Verzeihung stammelten. Ich sah den Gehorsam: Wir standen in kleinen Gruppen und schauten zu.“ Für einen Augenblick herrschte Stille, sah man die Betroffenheit in den Gesichtern vieler Konzertbesucher und irgendwie blieb mir dieser kurze Moment so stark in Erinnerung, dass er sofort wieder da war beim Hören des Buches.
Heute – so viele Jahre später - sitzen vielleicht einige dieser „Jäger vom Alexanderplatz“ demokratisch gewählt in Parlamenten und versuchen, die demokratischen Grundlagen, der sie ihre Wahl mitsamt aller damit verbundenen Privilegien verdanken, von innen heraus zu zerstören. Und wenn in den Nachrichten gemeldet wird, dass im EU-Parlament Politiker konservativer Parteien mit Rechten klüngeln, ein milliardenschwerer deutscher Industrieller der CDU zur Koalition mit der AfD rät und der Ex-VW-Chef zum „Einreißen der Brandmauer“ aufruft, wird einem die ungeheure und erschreckende Aktualität Deines Liedes wieder bewusst.
Ich gestehe, ich könnte den Text heute nicht zitieren, wäre das Konzert nicht unter dem Titel „Grüße aus der Hauptstadt“ vom RBB-Vorgänger B1 ausgestrahlt worden und hätte mir nicht vor einiger Zeit ein technikaffiner Zeitgenosse die Videokassette mit dem Mitschnitt digitalisiert. Auf jeden Fall bin ich Dir seit jenem Abend treu geblieben und werde – selbstverständlich mit meiner Schwester - da sein zur Feier Deines 75. – so, wie wir Deine runden Geburtstage zuvor mit Dir gefeiert haben und hoffentlich noch viele weitere werden feiern dürfen und ja, und vielleicht findet auch „Stein auf Stein“ Eingang in die Titelliste. Ich würde mich sehr freuen.
Bis nächsten Freitag! Bleib gesund. Viele liebe Grüße, Claudia
Bei meinen Spaziergängen – und dem mal mehr, mal weniger erreichten Ziel, die berühmten 10000 Schritte pro Tag zu erreichen – habe ich mir das Hören von Hörbüchern zur Gewohnheit gemacht. Vor einigen Tagen hörte ich unterwegs „Nein sagen“, das neue Buch von Matthias Brandt.
Sobald ich wieder zuhause war, legte ich „Zeit zu leben“ in den CD-Player und spielte „Stein auf Stein“, denn als Brandt las: „Ich höre wieder Töne, die ich für überwunden hielt … Eine kurze Weile schienen sie verschwunden zu sein, … jetzt kommen sie zurück“ hatte ich sofort die Zeilen: „Ich hör ein Stück deutscher Geschichte, aus jedem schmalen, bittren Mund“ und „Sie sind gefährlich, die da wieder nach Ruhe und nach Ordnung schrein“ im Ohr.
Vielleicht singst Du das Lied auch bei Deinem Konzert am 27. in der Philharmonie, auf das ich mich schon sehr freue.
Die Konzertkarte war übrigens das Weihnachtsgeschenk meiner „großen“ Schwester, die mich vor nunmehr über 30 Jahren zum ersten Konzert „mitschleppte“. Ich weiß noch, wie ich ihr damals (etwas widerwillig; Hoffmann – wer?) die Potsdamer Straße entlang zum Wintergarten hinterhertrabte. Wir saßen auf dem Rang und nach einigen Problemen mit dem Ton zu Konzertbeginn lauschte ich immer gebannter Deinen Liedern und Geschichten. Bevor Du an jenem Abend „Stein auf Stein“ sangst, sagtest Du: „Ich sah den Hass: Er jagte übern Alexanderplatz. Fidschis klatschen. Ich sah die Gewalt: Sie droschen solange auf ein paar Ausländer ein, bis sie Verzeihung stammelten. Ich sah den Gehorsam: Wir standen in kleinen Gruppen und schauten zu.“ Für einen Augenblick herrschte Stille, sah man die Betroffenheit in den Gesichtern vieler Konzertbesucher und irgendwie blieb mir dieser kurze Moment so stark in Erinnerung, dass er sofort wieder da war beim Hören des Buches.
Heute – so viele Jahre später - sitzen vielleicht einige dieser „Jäger vom Alexanderplatz“ demokratisch gewählt in Parlamenten und versuchen, die demokratischen Grundlagen, der sie ihre Wahl mitsamt aller damit verbundenen Privilegien verdanken, von innen heraus zu zerstören. Und wenn in den Nachrichten gemeldet wird, dass im EU-Parlament Politiker konservativer Parteien mit Rechten klüngeln, ein milliardenschwerer deutscher Industrieller der CDU zur Koalition mit der AfD rät und der Ex-VW-Chef zum „Einreißen der Brandmauer“ aufruft, wird einem die ungeheure und erschreckende Aktualität Deines Liedes wieder bewusst.
Ich gestehe, ich könnte den Text heute nicht zitieren, wäre das Konzert nicht unter dem Titel „Grüße aus der Hauptstadt“ vom RBB-Vorgänger B1 ausgestrahlt worden und hätte mir nicht vor einiger Zeit ein technikaffiner Zeitgenosse die Videokassette mit dem Mitschnitt digitalisiert. Auf jeden Fall bin ich Dir seit jenem Abend treu geblieben und werde – selbstverständlich mit meiner Schwester - da sein zur Feier Deines 75. – so, wie wir Deine runden Geburtstage zuvor mit Dir gefeiert haben und hoffentlich noch viele weitere werden feiern dürfen und ja, und vielleicht findet auch „Stein auf Stein“ Eingang in die Titelliste. Ich würde mich sehr freuen.
Bis nächsten Freitag! Bleib gesund. Viele liebe Grüße, Claudia
Henriette | 06.03.2026 | 14:10
... entdeckte eben - und lauschte dann 'Ich geh auf deinen Straßen'. Wie schön es ist, Euch Freunde tanzen zu sehen ... saß in einem TouristInfoSaal : Euer Lied schenkte sich überallhin - Menschen verweilten und lauschten mit . Es ist wie ein Fest gewesen . Sonne gab ihrs dazu . Unvergessen!
Anja | 20.02.2026 | 16:37
Lieber Klaus,
Danke für den schönen gestrigen Abend in Düsseldorf mit neuem Pianisten, viel Witz, schöner Stimme und guter Songauswahl. Ein Traum wurde wahr: mein Sohn begleitete mich gestern. Ich bleibe dabei: Klaus Hoffmann ist Medizin !
Bleiben Sie uns noch ganz lange erhalten.
Herzliche Grüße, gerne auch mal wieder in Bonn !?
Danke für den schönen gestrigen Abend in Düsseldorf mit neuem Pianisten, viel Witz, schöner Stimme und guter Songauswahl. Ein Traum wurde wahr: mein Sohn begleitete mich gestern. Ich bleibe dabei: Klaus Hoffmann ist Medizin !
Bleiben Sie uns noch ganz lange erhalten.
Herzliche Grüße, gerne auch mal wieder in Bonn !?


















